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Für die Tangente West

Stadt soll mit planen

Die Stadt Neu-Isenburg soll der Planungsgesellschaft für die Regionaltangente West als Gesellschafterin beitreten. Der Magistrat schlägt der Stadtverordnetenversammlung vor, ein entsprechendes Angebot anzunehmen. Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung hatten im Herbst beschlossen, die Gesellschaft weiterzuführen, die Planungen an der Bahnstrecke fortzusetzen und möglichst weitere Gesellschafter aufzunehmen.

Nach einer Modellrechnung der Geschäftsführung beträgt der Finanzierungsanteil der Stadt an den Planungskosten rund 1,4 Millionen Euro. Neu-Isenburg soll Endhaltestelle der neuen Bahnstrecke sein. (ech.)

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