Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Militär in Hanau

Stadt der Soldaten

Hanau hat eine lange Tradition als Garnisonsstadt und Militärstandort.

Vor allem der Stadtteil Lamboy wurde Ende des 19. Jahrhunderts zum Militärstandort ausgebaut. Um 1886 wurde zuerst die François-Kaserne errichtet, später ergänzt durch die Hessen-Homburg-, die Hutier-Kaserne und die Yorkhof-Kaserne.

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs gab es in Hanau rund 7000 Soldaten: Eisenbahnpioniere, Infanterie und Kavallerie. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde der Militärstandort ausgebaut. Hinzu kamen im Stadtteil Wolfgang die Pionier-Kaserne und die Argonner-Kaserne. Mit Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Militärstandorte durch die US-Amerikaner übernommen und ausgebaut.

In den 1990er Jahren gab es eine erste Reduzierung der in Deutschland stationierten Einheiten der US-Army – die Hessen-Homburg, die François- und ein Teil der Großauheim-Kaserne wurden geräumt und an Deutschland zurückgegeben. Damit begann der erste Konversionsprozess, der mit der Entwicklung der Hessen-Homburg-, der François und einem Teil der Großauheim-Kaserne abgeschlossen ist. ( ute)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare