Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wetterau/Main-Kinzig

Schulschließungen möglich

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
    schließen

Die Corona-Notbremse des Bundes wirkt sich auf Wetterau und Main-Kinzig-Kreis unterschiedlich aus. Im Main-Kinzig-Kreis könnte es nächste Woche Schulschließungen geben.

Das neue Infektionsschutzgesetz hat im Wetteraukreis und im Main-Kinzig-Kreis unterschiedliche Auswirkungen. Grund sind die unterschiedlich hohen Inzidenzwerte. Weil die Sieben-Tage-Inzidenz im Wetteraukreis am Freitag bei 111,9 lag und im Main-Kinzig-Kreis bei 174, gilt für beide ab heute, Samstag, unter anderem die nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr. Außerdem darf sich ein Haushalt mit nur einer weiteren Person treffen.

Im Main-Kinzig-Kreis und in Hanau müssen sich die Schulen und Kindertagesstätten auf Schließungen und Notbetreuungsbetrieb einstellen, wie der Kreis mitteilt. Voraussetzung ist, dass die Inzidenz an drei Tagen über 165 liegt. Das Gesundheitsamt geht wegen der bereits eingegangenen und gemeldeten Neuinfektionen zudem von weiter steigenden Inzidenzwerten aus. Montag können Kinder und Jugendliche aber noch in die Schule gehen, denn „aktuell gelten für die Schulen die ab einer Inzidenz von 100 getroffenen Regelungen mit überwiegendem Wechselunterricht“ und zwei Testungen pro Woche. Der Wetteraukreis hat nach eigenen Angaben derzeit in Hessen eine der niedrigsten Inzidenzen. bil

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare