Bad Vilbel

Zukunft für „Spring Park Valley“ gesichert

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Investor zahlt zwei Millionen Euro.

Der Stadtteil der Zukunft, „Spring Park Valley“, scheint eine Zukunft zu haben. Wie gestern Stadtrat Klaus Minkel (CDU) der FR auf Anfrage berichtete, sei die vereinbarte Anzahlung in Höhe von zwei Millionen Euro fristgerecht auf dem Stadtkonto eingegangen. Im Frühjahr war bekanntgeworden, dass der Hauptinvestor, die Berliner Cesa-Group, die erste Kaufpreismarge noch nicht überwiesen hatte. Minkel erklärte die Verschiebung mit Planänderungen und damit, dass Cesa weiteres Bauland für 200 Wohnungen hinzugenommen habe. Für das neun Hektar große Areal, auf dem schon ein chinesisches Handelszentrum und zuvor eine Großbrauerei entstehen sollten, erhält die Stadt gut 30 Millionen Euro, die Cesa bis Ende 2019 zu zahlen hat. „Spring Park Valley“ ist als durchdigitalisierte „Smartcity“ konzipiert, in der rund 6000 Menschen wohnen und 8000 einen Arbeitsplatz finden sollen. Cesa soll bereits fünf Millionen Euro in die Planung investiert haben. Wie es konkret weitergeht, ist offen. Der Projektleiter war nicht zu erreichen.

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