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Main-Kinzig

Platz für Rechenzentren im Main-Kinzig-Kreis

  • Andreas Hartmann
    VonAndreas Hartmann
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Der Kreistag soll das wirtschaftliche Potenzial neuer Rechenzentren analysieren lassen, fordert die FDP. Aktuell entsteht in Hanau ein Knotenpunkt für den Internetgiganten Google.

Die FDP-Kreistagsfraktion bringt zur kommenden Kreistagssitzung am 29. Oktober einen Antrag ein, in dem sie eine Potenzialanalyse zur Ansiedlung von Rechenzentren im Main-Kinzig-Kreis fordert. Das solle den Wirtschafts- und Bildungsstandort Main-Kinzig stärken.

„Die Städte Hanau, Erlensee und Bruchköbel sind zurecht stolz auf die Ansiedlungen neuester Rechenzentren von Google. Nun gilt es, auch im übrigen Kreis weitere solcher Ansiedlungen zu organisieren“, sagt der Kreisbeigeordnete Ralf-Rainer Piesold. Die Region habe ein hohes Potenzial, und für die Ansiedlungen von Technologieunternehmen sei die räumliche Nähe zu Rechenzentren entscheidend.

Eine Delegation der FDP, unter anderem mit Landtagsvizepräsident Jörg-Uwe Hahn, hat sich aktuell im Technologiepark Hanau auf der Baustelle des Rechenzentrums informiert, das die Firma NDC-GARBE für Google errichtet.

„Aufgrund der Nähe zum weltgrößten Internetknoten DE-CIX Frankfurt ist Hanau ein besonders attraktiver Standort für Rechenzentren. Der erste Bauabschnitt steht kurz vor der Fertigstellung und wird 2022 betriebsbereit sein“, berichtete Geschäftsführer Spyridon Linardakis. aph

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