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Plan für Riesen-Solarpark stößt auf Kritik „Verschandelung des Landschaftsbildes“

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So ähnlich wie hier bei Ober-Moos könnte es aus Sicht der Stadt Bad Soden-Salmünster nach dem Bau der Freiflächensolaranlage bei Salmünster aussehen: Grasende Schafe und Ziegen unter der Anlage.
So ähnlich wie hier bei Ober-Moos könnte es aus Sicht der Stadt Bad Soden-Salmünster nach dem Bau der Freiflächensolaranlage bei Salmünster aussehen: Grasende Schafe und Ziegen unter der Anlage. © Walter Kreuzer/Fuldaer Zeitung

Den Windkraftplänen von Hessen Forst hat der Bürgermeister von Salmünster (Main-Kinzig-Kreis), Dominik Brasch, eine relativ deutliche Absage erteilt. Er ist sich mit den Gremien aber einig, wenn es um Freiflächen-Photovoltaikanlage geht. Doch da bremst das Regierungspräsidium.

Salmünster - „Wir kennen unsere Verantwortung und werden dieser gerecht, indem wir etwas tun und einen effizienten Beitrag leisten. Aber ringsum den Staatsforst zupflastern, halten wir nicht für gut. Statt Windräder haben wir als Stadt die größte Freiflächen-Photovoltaikanlage der Region im Sinn“, betont der Rathauschef.
Ein Ortslandwirt übt in einer Stellungnahme harte Kritik an den Solarpark-Plänen, die fuldaerzeitung.de* hier vorliegt.

Mit dem Brachttaler Unternehmen Next Energy gibt es einen Investor, der in der Gemarkung Salmünster (Main-Kinzig-Kreis*) in der Fortsetzung des zwölf Hektar großen Gewerbegebietes Rauher Berg auf einer Fläche von knapp neun Hektar einen Solarpark mit einer Leistung von 7,37 Megawatt/Peak errichten möchte. Das Gelände liegt parallel zur Autobahn 66 auf der Spessartseite in Hanglage. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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