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Maintal

Plätze zum Lernen in Maintal

  • vonDiana Unkart
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Mehrere Jugendeinrichtungen sind mit Laptops ausgestattet worden. Zudem ist ein Projekt ehrenamtlicher Lernpatenschaften angelaufen.

Hausaufgaben mit dem Handy, kein eigener Schreibtisch, niemand, der die Hausaufgaben erklären kann – Hindernisse für das Lernen zu Hause gibt es viele. Die Stadt Maintal möchte Kinder und Jugendliche unterstützen und richtet dazu in fünf Jugendzentren und in Kooperation mit den Kirchgemeinden Lernarbeitsplätze ein.

Zu diesen Lernorten gehören die Einrichtungen Kinderclub und Boni’s Treff in Dörnigheim, das Kinder- und Jugendhaus in Bischofsheim sowie die Einrichtungen in evangelischer Trägerschaft, zu denen das Juz in der Waldsiedlung und die beiden Jugendzentren in Hochstadt und Wachenbuchen zählen.

Dort stehen ab sofort je zwei Notebooks zusätzlich zur Verfügung, an denen Kinder und Jugendliche Hausaufgaben machen und für die Schule lernen können.

Auch Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Praktikumsplatz seien willkommen und könnten die Arbeitsplätze nutzen, um im Internet zu recherchieren oder Bewerbungen zu schreiben, informiert die Stadt weiter. Die Notebooks sind eine Spende der Norma Group, die ihren Sitz in Maintal hat.

Soweit es die Pandemie-Lage und die Kontaktbeschränkungen zuließen, könnten auch Begleitpersonen – beispielsweise Nachhilfelehrer:innen – dabei sein.

Die Stadt hat noch ein weiteres Angebot initiiert: Ehrenamtliche Schulpatinnen - unSchulpaten unterstützen bei der Aufarbeitung des Lernstoffs oder bei den Hausaufgaben – vor Ort in den Jugendzentren oder digital von zu Hause aus. Es gebe bereits Freiwillige für dieses Projekt, weitere Interessierte seien willkommen, heißt es. Sie können sich unter 0 61 81 / 40 04 49 oder per E-Mail melden. Die Adresse lautet: freiwilligenagentur@maintal.de

Kinder und Jugendliche, die einen Lernort nutzen möchten, vereinbaren vorher einen Termin – entweder telefonisch oder vor Ort. diu

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