Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Main-Kinzig

Persönlicher Austausch im Main-Kinzig-Kreis

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
    schließen

Das Kommunale Center für Arbeit (KCA) des Main-Kinzig-Kreises bietet moderierte Gesprächsrunden für SGBII-Beziehende. Dort sollen sie sich über Herausforderungen und Sorgen austauschen können.

Seit einem Jahr haben die meisten Menschen ihre sozialen Kontakte zu Familie, Freunden, Kollegen massiv zurückgefahren. Aber wer im Home Office arbeitet, sieht seine beruflichen Kontakte vielleicht ab und zu per Videoschalte.

Menschen, die keine Arbeit haben, haben derlei Kontakte nicht. Ihnen möchte das Kommunale Center für Arbeit (KCA) des Main-Kinzig-Kreises, auch aus Gründen des psychischen Gesundheitsschutzes, nun ein eigenes digitales Gesprächsangebot machen. So können sich SGB-II-Leistungsbeziehende seit diesem Monat in einem digitalen Raum zu festen Terminen treffen und über ihre Sorgen, Herausforderungen und sonstigen Themen auszutauschen.

„Zu jeder Zeit ist ein geschulter Moderator zugegen, der die Diskussion stimuliert und lenkt, über einen angemessenen Umgang wacht und vor allem auch weitergehende Hilfsangebote unterbreitet, wo dies erforderlich ist“, schreibt das KCA. „Gerade für Alleinstehende, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II beziehen, kann der Lockdown den weitreichenden Verlust persönlicher Begegnungen bedeuten“, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Projekt „Stark durch Austausch“ wird in Zusammenarbeit mit dem Verein Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAGE) angeboten. Es soll der Gefahr von Vereinsamung, Depression oder Suchtverhalten vorbeugen. Interessierte Klient:innen wenden sich an ihren Fallmanager. bil

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare