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Maintal

Neuland bei der Stadtgestaltung

  • Detlef Sundermann
    VonDetlef Sundermann
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Das erstes Bürgergutachten ist erstellt. Die Ergebnisse werden am 8. September öffentlich vorgestellt. Sie sollen mit Hilfe von Experten in das Stadtentwicklungsprogramm einfließen.

Erstmals hat die Stadt ein Bürgergutachten erstellen lassen, das am 8. September öffentlich vorgestellt wird. Wie Erster Stadtrat Ralf Sachtleber (parteilos) mitteilt, sind die Teilnehmer repräsentativ für die Bürgerschaft der Stadt „nach bestimmten Kriterien zufällig aus dem Melderegister ermittelt“ worden. Ein Kriterium waren Altersgruppen.

Eine Wochen waren die Teilnehmer gegen eine finanzielle Aufwandsentschädigung von ihren „arbeitsalltäglichen Verpflichtungen freigestellt“, um bestimmten Frage zu erörtern, beispielsweise, wie die Stadtteile attraktiver gestaltet oder wo ungenutzte Möglichkeiten erschlossen werden können. Oder braucht Maintal ein Stadtzentrum? Grundlage bildeten vor allem die Ziele aus dem Stadtleitbildprozess, der von Leitbildgruppen geführt wird. Die Gutachtenergebnisse sollen mit Hilfe von Experten in das Stadtentwicklungsprogramm einfließen.

Stadtrat Sachtleber erklärt zur neuen Art der Beteiligung: „Die gängigen Formen der Bürgerbeteiligung haben oft mit klassischen Problemen zu kämpfen“ – geringe Resonanz, soziale Selektivität oder die Dominanz von Organisationen und Vereinen. Zudem würden sich viele Bürger zu später oder sich erst dann engagieren, wenn sie selbst betroffen seien.

Öffentliche Vorstellung des Bürgergutachtens, Montag, 8. September, 19 Uhr im Bürgerhaus Bischofsheim im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung aller Ausschüsse der Maintaler Stadtverordnetenversammlung.

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