Vorausschau

Netzwerk für die Altstadt

Die IGHA stellt ihr Programm vor

Die Gründung der Interessengemeinschaft Hanau Altstadt (IGHA) sei „eine gute Idee“, speziell für das historische Bewusstsein und die Identifikation mit der Stadt gewesen, lobte OB Claus Kaminsky den Verein, den zwanzig Personen am 21. November 2002 in der alten Johanneskirche mit Blick auf das 700-jährige Stadtjubiläum ins Leben gerufen hatten.

„Mit Argusaugen“ sei man damals beachtet, mit Schweigen oder mitunter gar Blockade bedacht worden, erinnert sich der Vorsitzende Werner Bayer. Doch der Wille, Hanaus kleinstem Stadtteil mehr Geltung zu verschaffen, habe rund 110 Mitglieder samt Verbund hervorgebracht, bekräftigte Bayer. In Kooperation mit etlichen Schulen, Instituten, Vereinen und Fachbereichen sei ein effizientes Netzwerk entstanden.

2007 habe man 40 Veranstaltungen gestemmt, 2001 seien es bei einem um 10.000 auf 36.000 Euro gekürzten Zuschuss 75 Projekte wie Vorträge, Konzerte, Märkte oder Führungen gewesen, zu denen der Eintritt überwiegend frei gewesen sei.

Das neue Faltblatt „Wir sehen uns in der Hanauer Altstadt“ für das erste Halbjahr 2012 enthält rund 20 Termine. (jan.)

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