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Nachrichten

Expressbus sollbis Hanau fahren

Expressbus sollbis Hanau fahren

Hammersbach. Ab Frühjahr 2010 soll ein Bus direkt den Hanauer Hauptbahnhof ansteuern, wie die Gemeindevertretung beschlossen hat. Der Bus soll zwischen 5 und 9 Uhr, von11 bis 13 Uhr sowie von 17 bis 22 Uhr ohne Zwischenstopp im Stundentakt pendeln und an die S-Bahn-Abfahrtszeiten nach Frankfurt angepasst werden. Bürgermeister Michael Göllner (SPD) verweist nicht nur auf die Benzinpreise. Auch hinsichtlich der demographischen Herausforderungen sei es wichtig, die Gemeinde als attraktiven Wohnstandort nach vorne zu bringen.

Photovoltaik aufAltstadtdächer?

Gelnhausen. Bisher verbietet die Altstadtsatzung Photovoltaikanlagen auf den Dächern rund um Ober- und Untermarkt. Ob diese Vorschrift nicht zu sehr in das Eigentumsrecht eingreift, fragt sich Bürgermeister Thorsten Stolz (SPD) seit das Regierungspräsidium in Marburg mit diesem Argument Auflagen zur Solarnutzung zunächst aushebelte. Im Magistrat sei eine Diskussion darüber entbrannt. Der Bund-Vorsitzende Stephan Consemüller ist gegen Photo-voltaikanlagen auf histo-rischen Dächern. Zur Nutzung regenerativer Energie böten sich Gemeinschaftsanlagen auf Dachflächenin Industriegebieten an.

Neuer Kurs für starke Eltern

Main-Kinzig. In der Be-ratungsstelle für Eltern,Kinder und Jugendliche in Gelnhausen beginnt wieder ein Elternkurs "Starke Eltern Starke Kinder". Mütter und Väter, die sich für den Kurs des Kinderschutzbundes interessieren, können sich telefonisch unter: 0 60 51 / 911010 anmelden. Ab 16. Septembertreffen sich die Teilnehmerin den Räumen der Beratungsstelle, Philipp-Reis-Straße 2, jeweils dienstags von 18 bis 20 Uhr an zehn Abenden. Während der Herbstferien ist Kurspause.

Soziales NetzwerkKirchengemeinde

Schlüchtern. Über "Neue Wege in der Seniorenarbeit" haben sich 160 evangelische Pfarrerinnen und Pfarrer sowie Vikare aus dem Sprengel Hanau in Schüchterner informiert. Die Kirche müsse Menschen nach deren Pensionierung helfen, sich zu orientieren und ihre kreativen Kräfte für sich und andere freizusetzen. "Dafür müssen wir den Charakter unserer kirchlichen Gemeindehäuser verändern und sie zu Werkstätten für neue Projekte und soziale Netzwerke umzubauen", meinte Gerrit Heetderks, Leiter des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes. Um die drängenden Aufgaben in Kirchen und Kommunen zu bewältigen, müssten Freiwillige gefunden werden und durch Weiterbildung qualifiziert werden.

Kraniche startenneuen Hilfskonvoi

Main-Kinzig. Die "Kraniche" starten wieder einen Hilfstransporter in die Ukraine, erneut nach Teplodar. Die Stadt war zum Zeitpunkt der Tscherno-byl-Katastrophe 1986 eine halbfertige "Atomstadt". Die Kraniche kümmern sich seit 1997 vor allem um Kinder und Jugendliche, die von ihren Krankheiten und Behinderungen nie mehr geheilt werden. Seither wurden 12 000 Kilo Kleidung, Wäsche, Schuhe, Spielzeug und vor allem medizinische Geräte an Invaliden, Senioren, das Rote Kreuz, den Kindergarten und das städtische Krankenhaus ausgeteilt. Nun wird eine Delegation in die Ukraine fliegen, um sich persönlich über die Verteilung der Hilfsmittel zu informieren und um direkt Geldspenden an betroffene Familien zu überbringen. Der gemeinnützige Verein für Völkerverständigung und humanitäre Hilfe im Main-Kinzig-Kreis hofftauf Spenden für "Die Kra-niche", bei der Sparkasse Hanau, Konto-Nummer 390 00 252.

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