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Main-Kinzig

Nachfolge ungesichert im Main-Kinzig-Kreis

  • Silvia Bielert
    vonSilvia Bielert
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Gespräche mit Hausärzt:innen und eine Analyse sollen klären, wo die Probleme und Perspektiven in der Versorgung liegen.

Vor einem Jahr wurde im Kreis Main-Kinzig die Stelle „Koordination der ärztlichen Versorgung“ eingerichtet. Im Sommer startete eine Analyse, die zeigen soll, welche Perspektiven Mediziner im Main-Kinzig-Kreis haben.

Die beiden Projektbeauftragten Jasper Plath und Julia Fock haben laut Pressemitteilung des Kreises bereits mit rund der Hälfte der im Kreis praktizierenden Hausärzt:innen gesprochen, um einen Überblick über die aktuelle hausärztliche Versorgungssituation zu bekommen.

Eine Erkenntnis: Die meisten Ärzte und Ärztinnen „schätzen die Nachfolgersuche als schwierig ein, wobei es deutlich regionale Unterschiede gibt.“ In einigen Kommunen sei das Durchschnittsalter der Hausärzt:innen hoch. „Das bedeutet natürlich einen großen Handlungsdruck.“ Und auch für die Patienten sei es „enorm wichtig zu wissen, ob die hausärztliche Versorgung an ihrem Wohnort gesichert ist“. Viele Hausärzte freuten sich zudem, dass Lösungen für dieses Problem diskutiert werden sollen.

Interessierte erhalten einen Gesprächstermin per E-Mail an gesundheitskoordination@mkk.de oder unter Telefon 0 60 51 / 8 51 16 33. bil

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