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Tiefgarage am Freiheitsplatz

Mehr Parkplätze für Kunden

Sie waren die neuralgischen Punkte des ursprünglichen HBB-Entwurfs: die geplanten Ein- und Ausfahrten für die Tiefgarage unter dem Freiheitsplatz. Sie sollen jetzt an den Bangert verlegt werden.

In das Parkhaus wären die Autofahrer über den Kreisel an der Nordstraße gelangt – den sie sich mit den Bussen hätten teilen müssen, die von dort aus ihre zentralen Haltestellen auf dem Freiheitsplatz ansteuern. Die Ausfahrt war auf Höhe des Finanzamts in Richtung Mühlstraße vorgesehen, wo unter anderem täglich mehrere Krankenwagen einer privaten Klinik im Eckhaus unterwegs sind.

Probleme waren vorprogrammiert, räumt auch Verkehrsdezernent Axel Weiss-Thiel (SPD) ein: „Inbesondere am Kreisel Nordstraße hätten sich alle Verkehre gebündelt: Kunden, die in die Tiefgarage wollen, Busse, Fußgänger, Radfahrer.“ Er gab deshalb zu, erleichtert über die neue Regelung zu sein: Die Tiefgarage wird nun von der freien Fläche unter die beiden Gebäude gelegt und zieht sich dort wie ein Band an deren nördlichem Rand entlang.

500 Plätze auf zwei Ebenen

Auf nun zwei Unterschossen sollen nach der neuen Planung rund 500 statt der bisher vorgesehenen 370 Stellplätze untergebracht werden. Die Ein- und Ausfahrt befindet sich im veränderten Entwurf nun ebenso wie die Anlieferung für LKWs auf Höhe der Straße Am Bangert, die an dieser Stelle deshalb auf sieben Meter verbreitert wird. Kunden, die mit dem Auto kommen, können das Einkaufszentrum über die Hospitalstraße und die Straße entlang der nördlichen Seite des Freiheitsplatzes ansteuern oder verlassen.

Die Stadtoberen und HBB-Geschäftsführer Harald Ortner gehen davon aus, dass 500 Stellplätze ausreichen werden, um die Kundenautos des nun größer geplanten Einkaufszentrums aufzunehmen. Sie setzen zudem darauf, dass ein Teil das nahe Parkhaus Am Frankfurter Tor ansteuert.

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