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Spezialkräfte der hessischen Polizei haben einen Bundeswehrsoldaten vorläufig festgenommen und Waffen sowie Munition sichergestellt. (Symbolbild)
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In einem Manöver an einem Stausee mussten die Soldaten der Bundeswehr einen feindlichen Angriff überstehen. (Symbolbild)

Übung der Infanterieschule

Sprengstoffkisten ohne Sprengstoff: Manöver der Bundeswehr am Stausee

In einer Übung am Stausee mussten die Soldaten der Bundeswehr ein Manöver gegen eine feindliche Belagerung meistern. Dabei kamen nicht nur Drohnen zum Einsatz.

Ahl/Steinau - Die Einheiten aus Hammelburg sind mittlerweile in der Bergwinkelregion im Main-Kinzig-Kreis* heimisch geworden. Zwei- bis dreimal im Jahr kommen Soldaten zum Manöver an den Stausee und haben diesen auch schon mit Schlauchbooten oder in Tauchanzügen durchquert. Wie die Bundeswehr auf Anfrage mitteilt, wurde die Übung von der XII. Inspektion der Infanterieschule durchgeführt. Hauptsächlich waren Teilnehmer des Lehrgangs „Führer eines Jagdkommandos“ aus ganz Deutschland dabei. Darüber hinaus waren der „Jägerlehrzug“ und weitere Soldaten der Infanterieschule als „Feindkommando“ eingesetzt.
Wie die Soldaten der Bundeswehr bei dem Manöver abgeschnitten haben, lesen Sie in dem Artikel auf fuldaerzeitung.de*.

Zum „Einsatzbefehl“ sagt Hauptmann und Presseoffizier Jan Volkmann: „In der Übungslage hatte eine feindliche Macht Deutschland angegriffen und den Kinzigstaudamm unter ihre Kontrolle gebracht. Nachdem die feindliche Front aufgrund eines Gegenangriffs zusammenzubrechen drohte, traf der Feind Vorkehrungen, um den Staudamm zu sprengen und das Kinzigtal zu überfluten. Um dies zu verhindern, setzten die deutschen Streitkräfte ein Jagdkommando ein, welches sich vorbereitet hinter feindliche Linien begab, um den Feind an der Staumauer zu überraschen und diesen wieder unter eigene Kontrolle zu bringen, um so das Kinzigtal zu schützen.“ *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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