Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Maintal

Maintal: Insgesamt 145 neue Wohnungen werden gebaut

  • Petra Zeichner
    VonPetra Zeichner
    schließen

Außerdem entstehen Eigentumshäuser im neuen Quartier „Eichenheege“ in Maintal. Der Kreis fördert einige davon.

Die Stadt Maintal hat zusammen mit der städtischen Maintal Immobilien Gesellschaft (MIG) damit begonnen, das Gebiet „Eichenheege“ im Stadtteil Dörnigheim für den Wohnungsbau zu entwickeln.

Die MIG investiert Angaben des Main-Kinzig-Kreises zufolge in Zusammenarbeit mit der Stadt insgesamt circa 3,2 Millionen Euro. Das 2,7 Hektar große Areal auf einem früheren Sportgelände liegt direkt am Stadtwald. Der Kreis unterstützt das Vorhaben mit voraussichtlich rund 1,1 Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Preisgünstiger Wohnungsbau“.

Gebaut werden laut Mitteilung des Main-Kinzig-Kreises insgesamt 145 Wohnungen in Geschossbauten, darunter 42 vom Kreis geförderte. Das Areal bietet außerdem Platz für 22 Reihenhäuser, 16 Doppelhaushälften und sechs Einfamilienhäuser.

Während die Häuser Angaben der Stadt Maintal zufolge als Eigentum verkauft werden, sind die vom Kreis geförderten Wohnungen zu mieten. Sie liegen laut Kreis-Mitteilung in drei Gebäuden mit je drei Vollgeschossen, einem Staffelgeschoss sowie einer Teilunterkellerung. „Der Quadratmeterpreis wird (...) bei 7,50 Euro liegen“, sagt MIG-Geschäftsführer Daniel Schächtele.

Alle Grundstücke werden laut Kreis Regenwasser nutzen können. Auf allen Gebäuden sollen Photovoltaik-Anlagen gebaut werden, und die Gebäude selbst werden zum größten Teil die Energiestandards KfW 40 oder KfW 40plus-Standard erreichen. Hinzu kommt, dass alle Gebäude einen Glasfaser-Anschluss erhalten werden, was Bandbreiten im Gigabit-Bereich ermöglichen wird.

Neben der fertiggestellten Kita werden die Kinder im neuen Wohngebiet direkt vor der Haustür einen neuen Spielplatz haben. Vorgesehen sind auch Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge am Quartierseingang.

Wie Schächtele erklärt, sollen die Erschließungsarbeiten bis zum Herbst beendet sein. „Der Baubeginn für die Gebäude kann dann voraussichtlich 2022 erfolgen.“ Mit den Planungen beauftragt ist eine Bürokooperation aus Urban Concept (Hanau), Planergruppe ROB (Schwalbach) und Paul Ingenieure (Hanau).

Die Vergabeverfahren für die Grundstücke, die von Investoren bebaut werden sollen – 59 Wohnungen, 22 Reihenhäuser, acht Doppelhaushälften – liefen aktuell, teilt der Kreis weiter mit. Die Grundstücksvergaben der übrigen Grundstücke – sechs Einfamilienhäuser und acht Doppelhaushälften – sind demnach ebenfalls gerade angelaufen. pz

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare