Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

„Glacial Erratic“ heißt das Kunstobjekt am Bürgerhaus in Wachenbuchen.
+
„Glacial Erratic“ heißt das Kunstobjekt am Bürgerhaus in Wachenbuchen.

Maintal

Kunst in Maintal

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
    schließen

Das Kunstobjekt „Glacial Erratic“ in Wachenbuchen soll dazu anregen, über die Beziehung von Mensch und Natur nachzudenken.

„Glacial Erratic“ heißt das Kunstwerk, das seit kurzem am Bürgerhaus in Wachenbuchen zu sehen ist. Es besteht aus zwei Findlingen, Zeugen der Eiszeit, die bearbeitet wurden, so dass eine dreiteilige Skulptur entstand. Die Schnittflächen wurden mit Edelstahlplatten verschlossen. Die glänzenden Flächen reflektieren „das einfallende Licht und erzeugen immer wieder neue Spiegelungen der Umgebung“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt Maintal. Die uralten Steine sollen ihre Betrachter dazu anregen, sich „Gedanken über die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch zu machen“.

Kunst in das Stadtbild und damit in den Alltag der Menschen zu integrieren, ist die Idee des Projekts „Förderung von Kunst im öffentlichen Raum“. Zuvor ist im Stadtteil Bischofsheim die interaktive Installation „Touching Voltage“ errichtet worden. Das Wachenbuchener Objekt hatten Maintaler:innen Ende 2020 mit großer Mehrheit aus fünf Vorschlägen einer Jury ausgewählt. Geschaffen hat es die dreiköpfige Künstlergruppe von Sebastian Wank, Johannes und Franz Siebler.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare