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Konversion geht voran

Autohaus lässt sich am Lamboywald nieder

Auf dem früheren Kasernengelände Hutier-Nord schreitet die Entwicklung des Gewerbegebiets Am Lamboywald voran. Vor kurzem hat dort Nissan-Vertragshändler Noe-Stang seinen neuen Standort eröffnet, zu dem auch ein Abschleppdienst gehört. Das Autohaus war zuvor 17 Jahren lang in der Moselstraße.

Noe-Stang kaufte von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) das erste – mit einer ehemaligen Wartungshalle – bebaute Grundstück mit Anschluss an die Niddastraße. In den Ausbau hat die Firma nach eigenen Angaben 400000 Euro investiert.

Bima und Stadt arbeiten derweil weiter daran, die Flächen im rund zehn Hektar großen Gewerbegebiet zu vermarkten, das im Süden an das Gefahrenabwehrzentrum der Stadt, im Osten an den Lamboywald und im Norden und Westen an die Gewerbegebiete von Niddastraße, Ruhrstraße und Möhnestraße grenzt.

„Die Kaufverträge für weitere Hallengrundstücke stehen kurz vor dem Abschluss. Ich gehe daher davon aus, dass wir die Entwicklung der Hutier-Kaserne im nächsten Jahr abschließen können“, sagt Projektleiter Thomas Müller von Terramag, der sich im Auftrag der Stadt um das Areal kümmert. Mit dem Gebiet Am Lamboywald werde die Konversion der Hutier-Kaserne beendet sein, sagt OB Claus Kaminsky (SPD). Die Stadt habe vor ein paar Jahren mit der Hauptfeuerwache und dem Gefahrenabwehrzentrum den Anfang gemacht, es folgten Garten-Löwer, Autohändler Brass und die Haustechnikfirma R+S Solutions Holding , die den denkmalgeschützten Teil kaufte. Das Möbelhaus Ikea hat ein 3,7 Hektar großes Stück erworben.

Es bleibe, so Kaminsky, lediglich das 1,7 Hektar große Gelände der Cardwell Area, für das derzeit eine „kommunale Bedarfsprüfung“ laufe. (gha.)

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