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Der erste Christopher Street Day in Hanau im Sommer 2019 soll wiederholt werden. 

Hanau

Zweiter CSD in Hanau in Sicht

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Der Verein stellt sich mit neuem Konzept komplett neu auf. Die Organisationsarbeit soll besser verteilt werden. Anvisiert für den CSD ist der 27. Juni.

Der Verein CSD-Hanau-MKK hat sich neu aufgestellt, nachdem er vor wenigen Wochen noch kurz vor der Auflösung stand. Der Vorstand sei Anfang Februar komplett zurückgetreten, heißt es in einer Mitteilung.

Der Verein hatte seit 2018 an der Vorbereitung des ersten CSD (Christopher Street Day) in Hanau gearbeitet, der dann im Sommer vergangenen Jahres auch „fulminant“ stattfand, heißt es. Das Fest soll an den Protest von Schwulen und Lesben 1969 in New York erinnern. Gleichwohl habe der ehrenamtliche Vorstand die bisherige Schlagzahl nicht halten können. Heutige Auflagen seien ehrenamtlich kaum noch zu bewältigen. Deshalb jetzt der komplette Neuanfang.

Es gebe ein neues Konzept, so der Verein, das die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt. Künftig werden die fünf Mitglieder Harry Bauer, Jenny Balser, Jason Cooper, Peter Jüngling und Philipp von Stockhausen sowie ein Beirat die Arbeit und den Verein organisieren. Der Beirat werde sich künftig mit der Vorbereitung des CSD beschäftigen und Arbeitsgruppen des Vereins koordinieren. „Unter diesen Voraussetzungen sehe ich Licht am Horizont eines weiteren CSD in diesem Jahr“, sagt Peter Jüngling, bisheriger und künftiger Vorsitzender. Anvisiert ist der 27. Juni. 

Kontaktper E-Mail an vorstand@csd-hanau.de, Infos auf www.csd-hanau.de

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