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Pilz-Designer Thomas Müller und Pilzexperte Dietmar Krüger mit dem Austern-Seitling.
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Pilz-Designer Thomas Müller und Pilzexperte Dietmar Krüger mit dem Austern-Seitling.

Hanau

Neue Pilze im Lehrwald in Hanau

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
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Der Wildpark „Alte Fasanerie“ ist weiter geöffnet und es gibt weitere Pilz-Modelle in den Gehegen.

Der Pilz-Lehrwald im Wildpark Alte Fasanerie in Hanau hat ein neues Prachtexemplar. Den Austern-Seitling. Der steht jetzt als Nachbildung im Rehgehege und ist, wie Reh Mary feststellen musste, nicht im Ansatz so schmackhaft wie das Original. Das nämlich wird eben deswegen auch „Kalbfleischpilz“ genannt und wird als Zuchtpilz in großen Mengen für den Handel kultiviert. Im Wald wächst der Austern-Seitling hauptsächlich an geschwächten und toten Buchenstämmen.

Dieses und weitere täuschend echt aussehende witterungsbeständige Pilzmodelle hat der Diplom-Grafikdesigner Thomas Müller aus Keramik angefertigt. Müller ist es auch, der zusammen mit Dietmar Krüger, Pilzlehrer der Pilzschule Hessen, den Pilz-Lehrwald saniert und ausgebaut hat.

Die Kosten in Höhe von rund 750 Euro für Ausbau und Unterhaltung übernimmt erneut der Förderverein des Wildparks.

Der Wildpark „Alte Fasanerie“ ist seit Mitte März geöffnet. Besucher:innen müssen sich voranmelden unter www.hessen-forst.de und einen negativen Corona-Test mitbringen. Erleichterungen gibt es für vollständig Geimpfte und Genesene.

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