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Hanau

Mehr Frauen im Hanauer Magistrat

  • Gregor Haschnik
    VonGregor Haschnik
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Die ehrenamtliche Mitglieder sind gewählt, die Sozialdemokraten haben drei Sitze, die CDU und die Grünen je zwei.

Die Hanauer Stadtverordneten haben am Montagabend acht ehrenamtliche Magistratsmitglieder gewählt: Die SPD ist mit Claudia Borowski, Wulf Falkowski und Adolfo Russo vertreten, die CDU mit Dieter Hog und Joachim Stamm, die Grünen mit Karin Dhonau und Monika Nickel. Für FDP und BfH, die bei der Wahl kooperierten, wird zunächst Peter Jurenda (BfH) Teil des Gremiums sein. Nach der Hälfte der Wahlperiode soll ihn Angelika Opfermann (FDP) ablösen.

Die ehrenamtlichen Stadträt:innen bilden mit den hauptamtlichen Dezernenten – Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Bürgermeister Axel Weiss-Thiel (beide SPD) sowie Stadtrat Thomas Morlock (FDP) jetzt den Magistrat. Die Stadtregierung trifft wichtige Entscheidungen und bereitet Beschlüsse des Parlaments vor.

Unter den Ehrenamtlichen im Magistrat sind durch die Wahl von Nickel und Dhonau nun mehr Frauen vertreten.

Dank zum Abschied

Jurenda, Falkowski und Borwoski hatten dem Gremium schon in der vergangenen Wahlperiode angehört. Ihre früheren Kollegen Heinz Münch, Franz Ott (beide CDU), Günther Jochem (SPD) und Wulf Hilbig (Grüne) hingegen hören auf. Ihre Fraktionen und OB Kaminsky dankten ihnen für ihr jahrzehntelanges kommunalpolitisches Engagement.

Die Verteilung der ehrenamtlichen Magistratsposten drückt weitgehend die Mehrheitsverhältnisse im Parlament aus: Die SPD ist mit 19 Sitzen die stärkste Fraktion, gefolgt von CDU (15), Grünen (9), FDP (4), BfH (3), „Die Fraktion“ (3), WSH/HBU (3) und „Republikanern (3). Eine Koalition hat sich noch nicht gebildet, die SPD führt weiterhin Sondierungsgespräche mit ihren bisherigen Parter:innen – Grünen, BfH, FDP – sowie der CDU.

Bei der Wahl der ehrenamtlichen Stadträt:innen entfielen von insgesamt 59 gültigen Stimmen 21 auf die Liste der Sozialdemokrat:innen, die dadurch drei Sitze im ehrenamtlichen Magistrat erhielten, 15 Stimmen auf die CDU (zwei Sitze), 13 Stimmen auf die Grünen (zwei Sitze) und zehn Stimmen auf die Liste von FDP/BfH. gha

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