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Mehr Besuch auf Hanauer Weihnachtsmarkt erlaubt

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Von: Fabian Böker

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So eng wie 2019 sollen die Leute nicht mehr auf dem Weihnachtsmarkt stehen.
So eng wie 2019 sollen die Leute nicht mehr auf dem Weihnachtsmarkt stehen. © Rolf Oeser

Für den Weihnachtsmarktwird die zulässige Gesamtzahl erhöht. Die Stadt verweist aber auch darauf, dass sie strengere Regeln anwendet, als es das Land vorsieht.

Auf dem Hanauer Weihnachtsmarkt wird die Maximalkapazität erhöht. Gleichzeitig betont die Stadt aber, dass man strengere Regeln anwende als es das Land Hessen vorschreibe,

Zunächst einmal hält Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) fest: „Der Start unseres Weihnachtsmarktes ist gelungen.“ „Die Sehnsucht nach ein paar unbeschwerten Stunden mit Familie und Freunden bei Weihnachtsmusik, den passenden Speisen und Getränken in friedvoller Stimmung zu genießen, hat die Menschen dazu bewogen, besonders rücksichtsvoll miteinander umzugehen“, so der OB weiter.

Zudem weist er darauf hin, dass die Stadt die Anforderungen der Landesregierung übererfülle. Denn diese verweise lediglich darauf, im Gedränge Maske zu tragen. In Hanau aber sei entschieden worden, den Weihnachtsmarkt mit hüfthohen Gittern zu umzäunen und drei Eingänge zu schaffen, an denen die von der Stadt Hanau auferlegte 3G-Regel kontrolliert wird.

Gleichzeitig hat die Stadt die Maximalkapazität an Besuchern und Besucherinnen nun erhöht. Diese lag ursprünglich bei 1250 Menschen gleichzeitig.

Da aber – das hätten Stichproben gezeigt – mehr als 95 Prozent der Leute, die den Weihnachtsmarkt bisher besucht haben, geimpft seien und es zu kleineren Schlangen an den Einlässen kam, wurde die Zahl nun laut Stadt auf 1500 erhöht. bö

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