Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Main-Kinzig

Luftfilter für Klassen im Main-Kinzig-Kreis

  • Fabian Böker
    VonFabian Böker
    schließen

1000 Räume werden ausgestattet, hat der Kreisausschuss beschlossen. Die Anlagen sollen bisherige Schutzmaßnahmen in den Schulen ergänzen.

Der Kreisausschuss hat in dieser Woche entschieden, die Klassenräume der Jahrgangsstufen eins bis sechs mit mobilen Luftreinigern auszustatten und dafür die notwendigen Finanzmittel zur Verfügung zu stellen. Landrat Thorsten Stolz, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler (beide SPD) und Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann (CDU) sehen darin einen „eigenständigen Beitrag zum Schutz der Schülerinnen und Schüler, die mittelfristig nicht die Wahl haben werden, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht“. Nach dem Beschluss soll der Kauf der Geräte nun ausgeschrieben werden.

Die Geräte sollen als Ergänzung zum Lüften in allen Klassenräumen der Jahrgangsstufen eins bis sechs angeschafft werden. Das sind rund 1000 Klassenräume in den Schulen mit dem Kreis als Träger.

Die Kreisspitze betonte im Anschluss an die Sitzung, dass die Entscheidung keine der bisherigen Schutzmaßnahmen ersetzen könne. „Nach wie vor können die meisten Klassenräume ganz klassisch gelüftet werden.“

Der Main-Kinzig-Kreis appelliert in dem Zusammenhang erneut an Erwachsene und impfberechtigte Schülerinnen und Schüler, die bestehenden Angebote zur Aufklärung und gegebenenfalls einer Impfung zu nutzen, die ab zwölf Jahren prinzipiell möglich ist. bö

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare