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Hanau

Kritik an Schulbaupolitik

  • Jochen Dietz
    vonJochen Dietz
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Die CDU sieht in Hanau Versäumnisse bei Ausbauten und Modernisierungen in den vergangenen Jahren. Sie seien trotz neuer Wohngebiete und wachsender Bevölkerung nicht erfolgt.

Die CDU kritisiert in einer Mitteilung Versäumnisse in der Schulentwicklung. Es fehlten Schulplätze, Ausbauten und Modernisierungen seien ausgeblieben. Die Schulentwicklungspolitik habe „im Dornröschenschlaf“ gelegen, heißt es.

Fraktionschefin und Schulausschussmitglied Isabelle Hemsley: „Seit Jahren weisen wir den Magistrat darauf hin, dass unsere Bevölkerung wächst und unsere Schulen ausgebaut und modernisiert werden müssen. Geschehen ist leider nichts. Nun weist der kommende Schulentwicklungsplan die Versäumnisse der letzten zehn Jahre aus.“ Die CDU beruft sich in ihrer Mitteilung auf den gerade von Schuldezernent Axel Weiss-Thiel (SPD) präsentierten Planentwurf für 2020 bis 2024 für die weiterführenden Schulen.

Es könne nicht sein, dass im Grundschulbereich die wachsenden Schülerzahlen nur durch Wegfall von wichtigen Ganztags-, Fach- und Differenzierungsräumen aufgenommen werden könnten. „Wegen dieses Nichtstuns verabschiedet sich Hanau von modernen Unterrichtskonzepten und kehrt zurück zu reinen Schulen mit Klassenräumen“, so Hemsley.

Für die CDU sei es höchste Zeit, nach der jahrelangen Entwicklung neuer Wohngebiete und stark wachsender Bevölkerung die soziale Infrastruktur mitwachsen zu lassen.

Und neben dem stark ansteigenden Bedarf in den Grundschulen müssten zwangsläufig auch die Kapazitäten in den weiterführenden Schulen erhöht werden.

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