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Hanau

Zentrum für Demokratie und Vielfalt bezieht Büro

  • Detlef Sundermann
    vonDetlef Sundermann
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Knapp ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag in Hanau bezieht das Zentrum für Demokratie und Vielfalt sein Büro. Ab Februar soll es die Arbeit aufnehmen.

Das nach dem rassistisch motivierten Attentat vom 19. Februar 2020 initiierte Zentrum für Demokratie und Vielfalt (ZDV) werde seinen Sitz in einem städtischen Gebäude am Hessen-Homburg-Platz 6 haben, teilt die Stadt mit. Vorausgegangen war ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung. Ab Februar sollten dann Fachstellen im ZDV mit ihrer Arbeit beginnen, heißt es. Dazu wird auch der Ausländerbeirat der Stadt gehört, der mit seinem Büro ebenfalls in das Gebäude zieht.

Das ZDV soll ein offenes Haus sein, in dem bestehende Formate wie die Programme „WIR – Vielfalt und Teilhabe“ und „Demokratie leben!“ angeboten und neue entwickelt werden. Das Zusammenleben zu fördern, um Demokratie zu erklären und sie erlebbar zu machen, werden als weitere Aufgaben genannt. Dazu soll es auch Kooperationen mit den politischen Gremien geben. Zudem würden im ZDV Synergien zwischen den verschiedenen Förderprogrammen genutzt und Bürgerbeteiligung organisiert, heißt es. „Es geht um nicht weniger als darum, unsere Demokratie zu verteidigen – gegen Attentäter und Terroristen. Wir müssen und werden Zeichen setzen gegen Ausgrenzung und Intoleranz und für ein friedliches Miteinander, für Toleranz, Respekt und Vielfalt“, notiert Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD).

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