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Grimm-Denkmal in Hanau, Gedenken an die Opfer des rassistisch motivierten Anschlags vom 19.Februar 2020
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Unter dem Brüder Grimm-Denkmal auf dem Hanauer Marktplatz wird an die Opfer des rassistisch motivierten Anschlags vom 19. Februar erinnert.

Anschlag vom 19. Februar 2020

Hanau: Verschwörungsideologien und Rassismus - Vater des Attentäters erhebt Forderungen

  • vonJoel Schmidt
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Der Vater des Attentäters vom 19. Februar in Hanau fällt durch rassistische Äußerungen auf. Er soll auch eine Anzeige gegen den Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) gestellt haben.

Hanau - Nach dem rassistisch motivierten Anschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau sorgt nun der Vater des Attentäters für Schlagzeilen. Neben einer Verhöhnung der bei dem rassistisch motivierten Anschlag getöteten Menschen mit Migrationshintergrund soll der 73-Jährige nach Informationen des „Spiegel“ auch die Tatwaffen seines Sohnes zurückgefordert haben.

Wie die Offenbach-Post* berichtet, soll der 73-jährige Mann in der Vergangenheit bereits mehrfach durch rassistische Äußerungen aufgefallen sein und zudem krude Verschwörungstheorien über den Anschlag vom 19. Februar verbreitet haben. Die Zeitung berichtet außerdem, dass der Vater des Attentäter Anzeige gegen den Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky sowie die Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises, Susanne Simmler (beide SPD), erstattet hatte.

Im Hessischen Landtag forderten Politiker:innen der Linken die Ermittlungsbehörden dazu auf, im Fall des 73-Jährigen aktiv zu werden. „Es ist völlig unverständlich, warum die Ermittlungsbehörden den sich offen rassistisch verhaltenden Vater des Attentäters gewähren lassen und nicht genauer unter die Lupe nehmen“, zitiert die Offenbach-Post die migrations- und integrationspolitische Sprecherin der Fraktion, Saadet Sömnez. (jsc) *op-online.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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