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Hanau

Hanau: Soziokulturpreis für KUZ

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
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Der Soziokulturpreis der Stadt Hanau geht an den Trägerverein Kulturzentrum Pumpstation (KUZ).

Der Soziokulturpreis der Stadt Hanau geht in diesem Jahr an den Trägerverein Kulturzentrum Pumpstation (KUZ). Das schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Die Entscheidung sei schnell und einhellig gefallen, heißt es darin, weil das KUZ die Kriterien des Preises „in nahezu idealtypischer Weise“ erfülle: gesellschaftliches Engagement, Partizipation sowie Zukunftsfähigkeit und nachhaltige Kulturpraxis. Jury und Magistrat seien sich hier einig gewesen. „Das KUZ macht Hanau bunter, lauter, lebens- und liebenswerter. Und dies mit viel Arbeit und Aufwand. Ohne den Idealismus, ohne den Wunsch, sein Ding zu machen, gäbe es das KUZ nicht – und das wäre nun wirklich ein Verlust für alle – nicht nur in Hanau!“, sagt die Jury. „Es war ein weiter Weg von der Schweinehalle über die halle2 zum Böckler-Haus und in die Galerie im Hafentor“, erinnert Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD), der auch Mitglied der Jury ist, an die 29-jährige Geschichte des Vereins, dessen Mitglieder durch Engagement und Kreativität sehr viel bewegt hätten. Von Anfang an hatte das KUZ im positiven Sinn überall „die Finger drin“ gehabt und Vielfalt als Prinzip und Vielfalt aus Prinzip gelebt.

Der Hanauer Soziokulturpreis wird in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen und ist mit 3000 Euro dotiert. bil

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