Mit einem Auftritt von Christoph Maria Herbst endet die Reihe. 
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Mit einem Auftritt von Christoph Maria Herbst endet die Reihe. 

Hanau

Hanau: Kleinkunst im Frühjahr

  • Jochen Dietz
    vonJochen Dietz
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Die Reihe „Kult(o)ur“ bietet elf Veranstaltungen bis Mitte Mai. Darunter ist Kabarett genauso wie Stand-up-Comedy und Improvisation.

Stand-up-Comedy mit dem Gewinner des 1. Hanauer Comedy-Slams, Helmuth Steigerwald, Satire mit Christoph-Maria Herbst und Moritz Netenjakob oder Kabarett unter dem Motto „Altern ist nichts für Feiglinge“: Die zweite Hälfte der städtischen Veranstaltungsreihe „Kult(o)ur“ bietet zwischen Januar und Mai ein Kulturprogramm, das ganz gezielt abseits des Mainstreams und der TV-Comedians angesiedelt ist, so die Ankündigung der Verwaltung. Seit 1987 habe diese Reihe ihre Fangemeinde.

Den Anfang macht Helmuth Steierwald bereits am morgigen Samstag, 18. Januar, im „Brückenkopf“. Er gilt als der lustigste Lebensmittelchemiker seit Dr. Oetker, heißt es in der Ankündigung. Sein Programm vereinige ungezügelte Stand-Up-Comedy mit wissenschaftlichem Kabarett. Dabei blicke er über den Tellerrand der gewöhnlichen Gesundheits- und Ratgeberliteratur hinaus. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Trägerverein Kulturzentrum Pumpstation statt.

Mit Sebastian Pufpaff kommt am Freitag, 24. Januar, ein bekanntes Kabarett-Gesicht in den Congress Park.

„Altern ist nichts für Feiglinge – jung bleiben!“ heißt das Programm von Monika Blankenberg am Donnerstag, 30. Januar, im Café Amadeo.

Am Samstag, 1. Februar, folgt der dritte Comedy-Slam. Bewerbungen gehen per E-Mail an veranstaltungsbuero@ hanau.de.

Improvisations-Comedy und Kabarett stehen am Sonntag, 16. Februar, auf dem Programm, wenn Sascha Korf mit „Aus der Hüfte, fertig, los!“ im Café Amadeo antritt. Ebenfalls im Amadeo tritt Helmut A. Binser am Donnerstag, 27. Februar, auf. Am Sonntag, 15. März, folgt Frank Fischer mit seinem Programm „Meschugge“. Jo van Nelsens macht am Donnerstag, 26. März, im Amadeo Station.

Im Comoedienhaus Wilhelmsbad heißt es am Freitag, 3. April: „Ruscher hat Vorfahrt“, mit Kabarettistin Barbara Ruscher. Musikkabarett gibt es am Donnerstag, 23. April, mit Markus Kapp.

Und mit dem „ernsthaften Bemühen um Albernheit“ geht die Reihe Kultour am Sonntag, 10. Mai, in die Sommerpause. Dafür sorgen Christoph-Maria Herbst und Moritz Netenjakob mit feiner Satire, schnellen Rollenwechseln und Loriot im Comoedienhaus. 

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