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Hanau

Hanau: Jusos fordern Hilfe für Opfer von Diskriminierung

  • Jonas Nonnenmann
    vonJonas Nonnenmann
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Menschen mit Diskriminierungserfahrungen benötigen eine eigene Anlaufstelle – das fordern die Jusos Main-Kinzig in einer aktuellen Mitteilung.

Menschen mit Diskriminierungserfahrungen benötigen eine eigene Anlaufstelle – das fordern die Jusos Main-Kinzig in einer aktuellen Mitteilung.

Die jungen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten schlagen vor, im „Haus des Jugendrechts“ in Hanau eine entsprechende Beratungsstelle zu etablieren. Laut den Jusos könnte die Stelle auch dazu dienen, bestehende gesellschaftliche Aktionen, Initiativen, Engagements und Aktivitäten im Sinne der Rassismus- und Diskriminierungsbekämpfung zu bündeln und zu koordinieren.

Der Vorsitzende Lennard Oehl schreibt in dem Zusammenhang, dass „Impulse in die Gesellschaft“ gesetzt werden müssten, „um die Menschen für jegliche Art antidemokratischer und rassistischer Ideologien und Benachteiligungen zu sensibilisieren und zu aktivieren, sich dagegen auszusprechen und aufzustehen“. Dabei sollten auch Gruppen, Vereine, Institutionen, öffentliche Einrichtungen und Ausländerbeiräte einbezogen werden.

Das entspreche der Tradition des Main-Kinzig-Kreises, der bereits seit Jahren Position gegen politischen Extremismus und antidemokratische Ideologien jeder Art beziehe. jon

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