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Regionale Zusammenarbeit

Hanau hofft auf mehr Einfluss

Im neuen Regionalvorstand soll es drei Sitze mehr geben. Damit rechnen sich die Sonderstatusstädte Hanau, Rüsselsheim und Bad Homburg neue Chancen aus.

Zumindest ein Stück weit sieht die Stadtspitze Hanauer Interessen bei der geplanten Neuordnung der regionalen Zusammenarbeit nunmehr berücksichtigt. „Ein Teilerfolg“, reagierte Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) auf die jüngste Korrektur der Pläne für eine Novelle des Ballungsraumgesetzes. Demnach soll der neue Regionalvorstand um drei Sitze erweitert werden. Damit rechnen sich die Sonderstatusstädte Hanau, Rüsselsheim und Bad Homburg wieder Chancen auf eine Präsenz aus.

Bislang hatte jede der drei Städte zwei Stimmen im Rat der Regionen. Im neuen Regionalvorstand sollten sie nur noch indirekt über die Landkreise präsent sein. Dies zeitigte heftige Proteste. OB Kaminsky drohte zuletzt, regionale Gemeinschaftsprojekte nicht mehr mitzufinanzieren. Um die zusätzlichen Sitze könnte es aber noch Gerangel geben, da auch Vertretungsansprüche der Wirtschaft erfüllt werden sollen. (lex)

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