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Freude in Rumänien Bild: stiftung kinderzukunft

Gründau

Gründau: Stiftung Kinderzukunft verteilt Zehntausende Geschenke

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Vereine, Schulen und Unternehmen haben sich beteiligt und Kindern in Osteuropa eine Freude bereitet.

Mehr als 38 000 Geschenke hat die Stiftung Kinderzukunft mit Sitz in Gründau bei ihrer Weihnachtsaktion an Kinder in Osteuropa verteilt.

Wie die Stiftung mitteilt, wurden die Päckchen an arme Kinder in Rumänien, in der Ukraine sowie Bosnien und Herzegowina verteilt. Beteiligt hätten sich 2019 mehr als 200 Schulen, Vereine, Gemeinden, Kindergärten und Kitas. Hilfe kam auch von vielen Unternehmen. Krankenhäusern und Arztpraxen. Ein großer Unterstützer der Aktion war laut der Stiftung das Möbelhaus Höffner, das Tausende Päckchen mit eigener Logistik an das Lager der Stiftung geliefert habe.

Die Schirmherrschaft hat in diesem Jahr die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey übernommen. Die beste Werbung aber seien „die vielen Menschen, die sich seit Jahren beteiligen und ihr Umfeld mit ihrer Begeisterung anstecken“, sagt Hans-Georg Bayer, Geschäftsführer der Stiftung.

Bereits Anfang Dezember sei eine Gruppe von Stiftungsmitarbeitern, Ehrenamtlichen und Unternehmensvertretern nach Rumänien gereist, um dort Geschenke persönlich zu übergeben.

„Für viele Kinder ist es das einzige Geschenk zu Weihnachten. Für manche sogar das erste Geschenk in ihrem Leben“, berichtet Projektleiterin Benita Sensen. 

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