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Kriminalität

Giftige Dämpfe im Hausflur

Unbekannte verschütten eine übelriechende Substanz vor der Tür eines Hauses in Bad Soden-Salmünster. Sieben Personen werden beim Versuch, sie zu beseitigen, verletzt. Die Polizei ermittelt.

Vermutlich durch eine chemische Reaktion sind am Dienstag sieben Personen in einem Haus am Tulpenweg verletzt worden. Zunächst war nach Angaben der Polizei eine bislang unbekannte, übelriechende, zähflüssige Substanz vor der Haustür des Zweifamilienhauses verschüttet worden. Beim Versuch einer Hausbewohnerin, die Masse wegzuputzen, habe die Substanz offensichtlich mit den Reinigungsmitteln reagiert und ätzendes Gas freigesetzt.

Eine 64 Jahre alte Frau, ein 72-jähriger Mann sowie eine 33-Jährige und ihr achtjähriger Sohn wurden laut der Polizei mit Reizungen an Augen und Atemwegen vorübergehend in Krankenhäuser gebracht. Ein 23 Jahre alter Rettungssanitäter habe am Einsatzort gesundheitliche Beeinträchtigungen erlitten und sei mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden.

Die Polizei ermittelt jetzt wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Das Landeskriminalamt werde die Substanzen untersuchen. (chs.)

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