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Brand in Niederdorfelden

Vom Ruß gereinigt

Die Wohnungen in Niederdorfelden sind nach einem Brand wieder bewohnbar.

Nach dem Kellerbrand vor einer Woche in einem Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße sind alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurück gekehrt – das bestätigte gestern ein Sprecher der Wohnheim GmbH. Diese sei zuvor von einer Spezialfirma gereinigt worden. Er dementierte gleichzeitig einen Bericht der Frankfurter Neuen Presse (FNP). Die FNP hatte in ihrer gestrigen Ausgabe berichtet, Familien mit kleinen Kindern seien gegen die Warnungen der Feuerwehr unmittelbar nach deren Abrücken in ihre Wohnungen zurückgekehrt.

„Wir haben sofort einen Brandsanierer beauftragt“, sagt Georg Bitterberg. Dieser habe in der betroffenen Wohnung im Erdgeschoss am Tag nach dem Brand die vorhandenen Rußpartikel aus der Luft abgesaugt und an den Oberflächen abgewaschen. Danach sei auch diese Wohnung wieder bewohnbar gewesen, nachdem die Feuerwehr sie unmittelbar nach dem Brand noch für unbewohnbar erklärt hatte.

In der Nacht von Freitag auf Samstag war im Keller des Hauses ein Feuer ausgebrochen – die Polizei geht von einem Kinder-streich mit Feuerwerkskörpern aus. Der Rauch war über ein offenes Fenster in der Erdgeschoss-Wohnung direkt über dem Kellerfenster in die Wohnung gelangt. Von dort breitete er sich über das Treppenhaus bis in die oberen Geschosse aus. Am stärksten von den Rußpartikeln war jedoch die Wohnung im Erdgeschoss betroffen.

Die Feuerwehr hatte das Haus geräumt, die Bewohner mussten die Nacht bei Freunden verbringen. Bereits am nächsten Morgen konnten alle Bewohner bis auf die im Erdgeschoss wieder in ihre Wohnung zurückkehren. (chs.)

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