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Main-Kinzig

Gegen Trassenbau

  • Detlef Sundermann
    VonDetlef Sundermann
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In einem Papier fordern 17 Landkreise in Niedersachsen, Hessen und Bayern mehr Mitsprache bei der Planung der SuedLink-Trasse, mit der Strom aus Windkraftanlagen an der Küste in das Binnenland transportiert werden soll.

Die Kreistagskoalition aus SPD, Grüne und Freie Wähler (FW) befürwortet in einem Schreiben, dass der Main-Kinzig-Kreis die „Hamelner Erklärung“ unterzeichnet hat. In dem Papier fordern 17 Landkreise in Niedersachsen, Hessen und Bayern mehr Mitsprache bei der Planung der SuedLink-Trasse, mit der Strom aus Windkraftanlagen an der Küste in das Binnenland transportiert werden soll. Die Erklärung ist dieser Tage verabschiedet worden. Umweltdezernent Matthias Zach (Grüne) vertrat in Hameln den Kreis.

Mit der Erklärung übe der Kreis Kritik an der mangelhaften Transparenz des Verfahrens durch die Bundesnetzagentur und der künftigen Trassenbetreiberin Tennet. Zudem werde eine Trasse mit 70 Meter hohen Masten durch den Bergwinkel abgelehnt, notieren die Fraktionschefs Klaus Schejna (SPD), Reiner Bousonville (Grüne) und Jürgen Heim (FW) in ihrer Stellungnahme. Um den Bergwinkel zu schonen, sollten neutral Alternativtrassen geprüft und nicht wegen bayerischer Befindlichkeiten verworfen werden, heißt es.

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