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Hanau pflegt seine Städtepartnerschaften: In den vergangenen Jahren noch zwei neue Partner hinzugewonnen: 2001 Tottori in Japan und 2002 Jaroslawl in Russland. Unser Bild zeigt die damalige Hanauer Oberbürgermeisterin Margret Härtel (CDU) bei der Vertragsunterzeichnung in Tottori.
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Hanau pflegt seine Städtepartnerschaften: In den vergangenen Jahren noch zwei neue Partner hinzugewonnen: 2001 Tottori in Japan und 2002 Jaroslawl in Russland. Unser Bild zeigt die damalige Hanauer Oberbürgermeisterin Margret Härtel (CDU) bei der Vertragsunterzeichnung in Tottori.

Hanau

Freundschaften in der ganzen Welt

  • Pamela Dörhöfer
    VonPamela Dörhöfer
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Obwohl die große Zeit der Verschwisterungen in den 70er Jahren war, hat Hanau in den vergangenen Jahren noch zwei neue Partner hinzugewonnen: 2001 Tottori in Japan und 2002 Jaroslawl in Russland.

Für Dartford stellte Hanau 1969 die erste Städtepartnerschaft dar. Am Main hingegen hatte man bereits Erfahrungen in internationalen Beziehungen: Bereits seit 1965 verschwisterte sich der heutige Hanauer Stadtteil Großauheim mit Conflans-Sainte-Honorine bei Paris.

Seit 1972 ist auch Steinheim Frankreich partnerschaftlich verbunden: mit Francheville bei Lyon. Von 1970 bis 2008 pflegte Steinheim außerdem eine Partnerschaft mit Doorn in den Niederlanden. Nachdem der Ort 2006 nach Utrechtse Heuvelrug eingemeindet wurde, beendete der dortige Rat 2008 die Städtepartnerschaft mit Hanau-Steinheim.

Obwohl die Verschwisterungen vor allem in den 60er- und 70er-Jahren boomten, hat Hanau in den vergangenen Jahren noch zwei neue Partner hinzugewonnen: 2001 Tottori in Japan und 2002 Jaroslawl in Russland.

Die Freundschaft mit Tottori war aus Kontakten zwischen dem Hessischen Puppenmuseum Wilhelmsbad und dem Internationalen Spielzeugmuseum Warabe-Kan in Tottori hervorgegangen. Inzwischen haben bereits die Märchenfestspiele in der japanischen Stadt gastiert und japanische Trommler ihr Können im Amphitheater gezeigt. Nächstes Jahr soll ein Hanauer Karnevalsverein an einem Umzug in Tottori teilnehmen.

Die Freundschaft mit Jaroslawl ist nach Einschätzung von Martin Hoppe, der in der Verwaltung für Städtepartnerschaften zuständig ist, derzeit die vitalste. Sie wird unter anderem intensiv gepflegt vom Hanauer Kulturbeauftragten und ehemaligen Kulturdezernenten Klaus Remer - entsprechend liegt ein Schwerpunkt des Austauschs bei der Kunst. Aber auch karitative Unterstützung spielt eine große Rolle.

Keine offizielle Partnerschaft, aber rege freundschaftliche Kontakte bestehen zudem zwischen dem Hanauer Kulturverein, dem Geschichtsverein und dem Partnerschaftsverein ins Hanauer Land im Elsass. So gibt es regelmäßige gemeinsame Ausstellungen im dortigen Centre Culturel und im Schloss Philippsruhe.

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