Hanau

Feuerwehr hat viel zu tun

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Zwölf Einsätze gab es allein am Dienstag. Und die hatten nicht unbedingt mit der Hitze zu tun.

Zu insgesamt zwölf Einsätzen sind die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr am Dienstag gerufen worden. Nicht alle hatten direkt oder indirekt mit der Hitze zu tun. Los ging's laut Mitteilung der Feuerwehr mit einer durch Staubentwicklung ausgelösten Brandmeldeanlage in Großauheim. Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Am Vormittag hatte sich dann eine Entenmutter mit zwei Küken auf einen Parkplatz in der Mühlstraße verirrt. Die Küken konnten eingefangen werden und sind nun bei den Wildtierfreunden Maintal in Obhut. Kurz vor Mittag war dann in der Engelhardstraße eine dringende Türöffnung geboten: Die kleine Tochter hatte ihre Familie auf dem Balkon ausgesperrt.

Wenige Minuten später benötigte der Rettungsdienst die Wehr in der Büchnerstraße. Hier leisteten die als Rettungssanitäter ausgebildeten Feuerwehrkräfte dem Rettungsdienst Unterstützung.

Am frühen Nachmittag ging es dann erneut nach Großauheim zu einem Zimmerbrand am Rochusplatz. Hier konnte Schlimmeres verhindert werden, so die Feuerwehr. Dann wurden die Rodenbacher Kameraden bei einem Gefahrguteinsatz unterstützt. Zeitgleich ging es erneut zu einer Türöffnung in Hanau.

Dann war halbwegs Ruhe, bis der Alarm erneut gegen 2 Uhr in der Nacht zum Mittwoch schrillte: Sperrmüll war in der Otto-Wels-Straße in Brand geraten. Und dann brannte auch noch eine Mülltonne in der Corniceliusstraße. 

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