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Elch-Bulle Herbert (rechts) mit einem Spielkameraden. Herberts Beinknochen beginnt zu heilen.
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Elch-Bulle Herbert (rechts) mit einem Spielkameraden. Herberts Beinknochen beginnt zu heilen.

Wildpark Hanau Elch-Bulle Herbert

Elch-Bulle Herbert im Glück

Der kleine Elch-Bulle Herbert hat Glück. Sein Beinbruch verheilt. Bald können Pfleger seinen Gips am Hinterlauf entfernen. Das Team des Hanauer Wildparks atmet auf.

Gute Nachricht für den Elch-Bullen Herbert: Nach seinem Beinbruch muss der junge Vierbeiner im Hanauer Wildpark Alte Fasanerie seinen Gips zwar noch wenige Wochen tragen. Der Knochen beginne aber zu heilen, teilte Wildbiologin Marion Ebel am Freitag mit. "Das Wildparkteam ist sehr froh."

Bruch wollte nicht heilen

Die Tier-Experten gehen von mindestens zwei weiteren Wochen in Gips aus. Sie hatten sich zunächst Sorgen gemacht, weil Herberts Wundheilung zwar gut verlief, der gebrochene Knochen aber nicht heilen wollte. Am Donnerstagabend sei das Bein des Elchkalbs erneut geröntgt worden.

Herbert hatte sich wenige Wochen nach seiner Geburt Ende Mai bei einem Sturz im Gehege das rechte Hinterbein gebrochen. Im Gehege des Hanauer Wildparks leben sieben Elche. (dpa)

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