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Die CDU Gronau setzt sich für den Neubau der K247 zwischen der L3008 und dem Ortseingang Gronau ein und hat einen Antrag für die nächste Ortsbeiratssitzung eingereicht. Der Gronauer Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer glaubt, dass der Neubau mehrere Vorteile bringen können: So könnte die Kreuzung L3008/ K247 geschlossen und eine neue, übersichtliche und sichere Anbindung zur Landesstraße geschaffen werden. Dadurch könnten auch die Pfeifsignale an der Niddertalbahn entfallen. (jt.)

CDU Gronau für Neubau der K247

Die CDU Gronau setzt sich für den Neubau der K247 zwischen der L3008 und dem Ortseingang Gronau ein und hat einen Antrag für die nächste Ortsbeiratssitzung eingereicht. Der Gronauer Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer glaubt, dass der Neubau mehrere Vorteile bringen können: So könnte die Kreuzung L3008/ K247 geschlossen und eine neue, übersichtliche und sichere Anbindung zur Landesstraße geschaffen werden. Dadurch könnten auch die Pfeifsignale an der Niddertalbahn entfallen. (jt.)

Brandopfer außer Lebensgefahr

Die 41-jährige Bad Vilbelerin, die am Neujahrstag eine Rauchgasvergiftung erlitten hatte, ist außer Lebensgefahr. Wie die Polizei Friedberg mitteilt, war es am Vormittag des 1. Januar zu einem Wohnungsbrand in der Büdinger Straße gekommen. Die Brandursache sei sehr wahrscheinlich bei einer Stehlampe zu suchen, sagte Polizeisprecher Jörg Reinemer. Zu Beginn der Ermittlungen war die Polizei von einem implodierten Röhrenfernseher ausgegangen. Dieser sei nun aber auszuschließen. (jt.)

Kita-Eltern spendieren Flüchtlingskindern Kino

Trotz klammer Kassen in den Kitas haben Eltern und Erzieher der Heilsberger Kita Wichtelstein den Erlös ihres Weihnachtsmarktverkaufs gespendet. Für die 22 Jugendlichen im Alter von 15 bis 21 Jahren, die die Sozialpädagogischen Hilfen Okarben betreut, kauften sie Kinogutscheine im Wert von etwa 950 Euro. Die Einrichtung bereitet Flüchtlingskinder nach Heimaufenthalten auf ein selbstständiges Leben in Deutschland vor. Derzeit werden dort überwiegend Jugendliche aus Afghanistan, Iran und Afrika betreut. Sie leben in Wohngruppen oder allein; Betreuer unterstützen sie auf der Suche nach Ausbildungsplätzen. (cir.)

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