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Bahn soll nachbessern

Schöneck Gemeinde übt Kritik an Maßnahmen

Die Bahn hat Ende vergangener Woche ihre Sofort-Maßnahmen verteidigt, mit denen die Probleme am Gleis von Kilianstädten behoben werden sollen. Den Gemeindevertretern gehen diese offensichtlich nicht weit genug. In ihrer Sitzung am Donnerstag forderten sie Bürgermeisterin Conny Rück (SPD) einstimmig auf, in den Gesprächen mit Bahn, RMV und ihren Bürgermeister- Kollegen auf weitere Verbesserungen zu dringen.

Aus Sicht des SPD-Abgeordneten Dieter Schulz, der sich seit Monaten öffentlichkeitswirksam für die Niddertalbahn einsetzt, sind die Sofort-Maßnahmen der Bahn lediglich Placebos. Er fordert vor allem Barrierefreiheit in den neuen Zügen statt der nach wie vor vorhandenen, erheblichen Höhen- und Weitendifferenz zwischen Bahnsteigkante und den Waggons. Das Parlament besteht auch darauf, dass die Bahn morgens längere Züge mit mehr Kapazitäten auf der Strecke zwischen Stockheim und Frankfurt garantiert. Außerdem brachten die Abgeordneten abermals ihren Unmut darüber zum Ausdruck, dass nach der Umstellung auf leisere Züge im Dezember diese häufig ausfielen und nicht für alle Pendler genug Platz boten.

Bürgermeisterin Rück will in der nächsten Sitzung der Arbeitsgemeinschaft vor allem auf eine Nachbesserung beim Gleis in Kilianstädten dringen. „Eine 100-prozentige Lösung wird es nicht geben“, glaubt sie in Bezug auf die Lücke am Bahnsteig. Vorsorglich hatte auch ihre Gemeinde die Bahn-Beiträge um 20 Prozent gekürzt. (chs.)

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