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Neues Verfahren

Schnelltests für Pflegeheime

  • Pitt v. Bebenburg
    vonPitt v. Bebenburg
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Hessen stellt eine halbe Million Tests pro Woche zur Verfügung. Bestellungen können nun direkt an einen privaten Dienstleister gerichtet werden. Dafür muss aber eine Voraussetzung erfüllt sein.

Hessen erleichtert den Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten die Beschaffung von Corona-Schnelltests. Das Angebot kommt auch Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sowie ambulanten Hospizdiensten zugute, wie Sozialminister Kai Klose (Grüne) am Montag mitteilte.

Bisher hatte das Land zwar die Kosten für die Schnelltests übernommen. Um die Beschaffung mussten sich die Einrichtungen aber selber kümmern.

Nun können sie ihre Bestellungen direkt an einen privaten Dienstleister richten. Voraussetzung sei aber ein Bescheid des Sozialministeriums, in dem die Bestellmenge bestätigt werde. Das Unternehmen gewährleiste, dass die Tests innerhalb von 36 Stunden geliefert würden. Bei Bedarf könne auch eine Schulung gebucht werden. „Es stehen pro Woche 500 000 PoC-Antigentests zur Verfügung“, sagte Klose. Die Bestellung sei „unkompliziert“, versicherte er. „Dieses Verfahren entlastet die Einrichtungen davon, den Markt der Testangebote zu durchforsten, Preise zu vergleichen und sich um die Logistik zu kümmern. Sie können sich auf ihre wichtige Arbeit konzentrieren“, betonte der Minister.

Der hessische FDP-Fraktionschef René Rock forderte, dass Schnelltests in Altenheimen nicht an personellen Kapazitäten scheitern dürften. Hier sollten externe Kräfte hinzugezogen werden.

www.schneiderproduktion.de

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