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Hessen

Preise für gute Lehre in Hessen

  • Pitt von Bebenburg
    VonPitt von Bebenburg
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Forschende von vier hessischen Hochschulen geehrt. Drei Preise gehen an Hochschullehrerinnen und -lehrer, ein weiterer an Studierende.

Die Marburger Strahlenmedizinerin Hilke Vorwerk ist mit dem Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2021 ausgezeichnet worden. Das gab Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne) am Donnerstag bekannt. Der 1. Preis ist mit 60 000 Euro dotiert. Die Professorin wurde für ihr interaktives E-Book der Radioonkologie geehrt, in das Lernvideos zu Erkrankungen, Kurztests und interaktiven Patientenfällen eingebunden sind.

Ministerin Dorn sagte, die Corona-Pandemie habe die Hochschullehrenden vor besondere Herausforderungen gestellt. Ihr Engagement habe „zu einem unglaublichen Digitalisierungsschub an den Hochschulen“ geführt.

Den 2. Preis in Höhe von 30 000 Euro erhielten Ralph Abelein, Michael Böttcher, Peter Fulda, Gerhard Müller-Hornbach und Rainer Römer von der in Frankfurt ansässigen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. In ihrem Projekt „Musik für Stummfilme“ komponieren Studierende Musik zu kurzen Stummfilmen, die sie mit einem professionellen Orchester einspielen und live aufführen.

Das Lehrprojekt „Mixed Reality“ von Mathis Prange (Universität Gießen) wurde mit dem 3. Preis (15 000 Euro) geehrt. Er macht Studierende und Lehrende mit Technologien der virtuellen Realitäten (Virtual Reality) und erweiterten Realitäten (Augmented Reality) vertraut.

Den Preis für eine studentische Initiative (10 000 Euro) erhielten Miriam Seebach, Melissa Meinel, Kilian Heckenberger und Han Dittmar von der TU Darmstadt. Sie hatten die digitale Ringvorlesung „Naturwissenschaftler:innen in Gesellschaft, Akademie und Industrie“ organisiert. pit

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