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Die Auswahl ist groß. Der Wahl-Kompass bietet Entscheidungshilfe.
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Die Auswahl ist groß. Der Wahl-Kompass bietet Entscheidungshilfe.

Kommunalwahl in Frankfurt

Wahl-Kompass: Welcher Partei stehen Sie nahe?

  • Georg Leppert
    vonGeorg Leppert
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Die Frankfurter Rundschau bietet zur Kommunalwahl in Frankfurt einen besonderen Service. Unser Wahl-Kompass, entwickelt mit der Universität Münster, ermittelt interaktiv, welche Liste ihnen gefallen könnte.

Wenige Wochen vor der Kommunalwahl in Frankfurt sind viele der 515.000 Wahlberechtigte noch unentschlossen. Die Auswahl ist groß. 28 Parteien und Vereinigungen stehen zur Auswahl - von der CDU (derzeit stärkste Kraft im Römer) bis hin zu mehreren internationalen Listen, die neu ins Rathaus einziehen wollen.

Eine Entscheidungshilfe bietet der Wahl-Kompass, den Wissenschaftler der Universität Münster entwickelt haben und den die Frankfurter Rundschau ihren Leserinnen und Lesern anbietet.

Welche Positionen vertreten die Parteien in der Verkehrspolitik? Wollen sie in der Corona-Krise sparen oder investieren? Und wo stehen sie im Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und Wohnungsbau? Um Fragen wie diese geht es im Wahl-Kompass Die FR hat dafür alle Listen angeschrieben, die bei der Kommunalwahl am 14. März in Frankfurt antreten.

Insgesamt können Interessierte zu 30 Themen Stellung nehmen. Zu den Mieten in Frankfurt stellen wir etwa die Aussage auf: „Alle Mieten in der Stadt sollen in den nächsten fünf Jahren nicht erhöht werden dürfen.“ Nun haben Sie die Wahl. Sie können vollkommen zustimmen, zustimmen, sich neutral verhalten, nicht zustimmen oder überhaupt nicht zustimmen.

Zum Wahl-Kompass

Kommunalwahl in Frankfurt: Die entscheidenden Themen

Nicht minder umstritten ist die Bebauung der Günthersburghöfe im Nordend. Das Thema könnte wahlentscheidend sein, denn dabei zeigt sich der Zielkonflikt zwischen Wohnbebauung und Klimaschutz, schließlich müssten für die rund 1500 Wohnungen auch Grünflächen geopfert werden. Der Aussage „Die Güntherburghöfe im Nordend sollen wie geplant gebaut werden“ können Sie wie oben beschrieben zustimmen oder nicht zustimmen.

Der Kompass erinnert in seinem Aufbau an einen klassischen Wahlomaten, bietet aber viel mehr. Die Parteien und Listen haben die Begründung zu ihren Antworten verlinkt. Am Ende wird das Ergebnis grafisch dargestellt. Die Nutzerinnen und Nutzer sehen, wo sie politisch stehen, welche Partei ihnen politisch besonders nahe stehen und bei welchen es gar keine Überschneidungen gibt.

Gerade in der Corona-Pandemie sei der Wahl-Kompass ein wichtiges Angebot, sagt Norbert Kersting, Professor für Kommunalpolitik an der Uni Münster. „Die Leute können nicht einfach auf die Straße gehen und sich Infomaterial der Parteien holen. Deshalb ist es umso wichtiger, wenn sie sich mit einem Angebot wie dem Wahl-Kompass über die Positionen der Parteien informieren können.“

Am Schluss können die Nutzerinnen und Nutzer ihre Daten angeben. „Das ist absolut freiwillig“, betont Kersting. „Wer möchte, kann aber etwa sein Alter oder seine politische Position preisgeben. Wir können die Angaben dann wissenschaftlich auswerten.“

Zum Wahl-Kompass

Kommunalwahl in Frankfurt: Twitter-Interviews

Die Frankfurter Rundschau bietet weitere interaktive Angebote zur Kommunalwahl. Über Twitter bieten wir die Möglichkeit, Kandidatinnen und Kandidaten direkt zu befragen. Den Anfang machte Martina Feldmayer (Grüne). In den kommenden Tagen bittet die Frankfurter Rundschau auch die übrigen Spitzenkandidatinnen und -kandidaten zum Gespräch.

So funktionieren die Twitter-Interviews: Leserinnen und Leser stellen ihre Fragen in eigenen Tweets auf Twitter - und verwenden dabei den Hashtag #FRWahlcheck. Die befragten Politikerinnen und Politiker antworten direkt mit ihrem eigenen Account. Die FR begleitet die Aktion mit ihrem Twitter-Account FRlokal - und wird Auszüge der Dialoge auch in der Zeitung drucken.

Kommunalwahl in Frankfurt: Wahlprüfsteine der FR mit Videogesprächen

Die Welche Rolle spielen Wohnen, Mobilität, Bildung, Wirtschaft, Kultur und Umwelt in der Kommunalwahl in Frankfurt? Die Frankfurter Rundschau analysiert die Positionen der Parteien in Frankfurt - und bringt dazu auch Video-Gespräche mit dem Römer-Team der FR. Dieses Infopaket bündelt wir in unserem Dossier Wahlprüfsteine.

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