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Kommentar: Zurück zur Freiheit

  • Jutta Rippegather
    VonJutta Rippegather
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Dass die Landesregierung den Menschen ein Stück Freiheit zurückgibt, ist alternativlos. Nun kommt es auf jede Einzelne und jeden Einzelnen an, das Errungene auch zu bewahren.

Die Zahl der Neuinfektionen ist im Keller, die der Schwerkranken in Kliniken ebenfalls: Es bleibt der Landesregierung nichts anderes übrig, als den Menschen ein weiteres Stück ihrer Rechte zurückzugeben. Seit Wochen drängt zudem die Lobby der Gastronomie auf ein Ende der Testpflicht. Am Donnerstag bekommt sie ihren Willen.

Sachlich gesehen haben die Lockerungen ihre Berechtigung. Doch die üblen Erfahrungen von vor einem Jahr sind noch gut in Erinnerung, als mit den Urlaubenden das Virus zurückkam. Anders als damals gibt es jetzt die Möglichkeit des Impfens und Testens. Doch seinerzeit gab es auch Quarantäneauflagen, die ignoriert wurden.

Die neuen Lockerungen sind ein weiteres Stück auf dem Rückweg zur Freiheit. Ob daraus ein Dauerzustand wird, hängt maßgeblich davon ab, ob die Menschen weiter Abstand halten, in engen Situationen Maske tragen und wie die Impfquote sich entwickelt. Noch nie war es so einfach, schnell zum Vakzin zu kommen. Wer sich jetzt nicht impfen lässt, schadet nicht nur sich selbst, sondern allen, die sich nicht spritzen lassen können.

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