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 Im bei Deutschen beliebten Reiseland Tunesien etwa liegt die Quote der vollständig Geimpften bei gerade einmal acht Prozent.
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Im bei Deutschen beliebten Reiseland Tunesien etwa liegt die Quote der vollständig Geimpften bei gerade einmal acht Prozent.

Kommentar

In Hessen könnte Corona-Impfstoff vergammeln: Ein Skandal

  • Jutta Rippegather
    VonJutta Rippegather
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Jens Spahn und seine Truppe im Bundesgesundheitsministerium unterschätzen die Dimension. Ein Kommentar.

Frankfurt - Afrika, Südamerika, Indien: In vielen Teilen der Welt sterben täglich ungezählte Menschen an Covid-19, weil sie keinen Zugang zum Corona-Impfstoff besitzen. Im bei Deutschen beliebten Reiseland Tunesien etwa liegt die Quote der vollständig Geimpften bei gerade einmal acht Prozent. Und hier droht Vakzin in den Kühlkammern der Bundesländer und Impfzentren zu vergammeln. Das ist nicht nur ungerecht, sondern ein Skandal.

Hessen: Hunderttausende Dosen Corona-Impfstoff drohen zu verderben

Von der Größenordnung scheinen Jens Spahn (CDU) und seine Truppe im Bundesgesundheitsministerium keine Ahnung zu haben. Es sind nicht kleine Restbestände von wenigen Zehntausend. Alleine in Hessen liegen 200.000 Astrazeneca-Dosen herum. In den anderen Bundesländern wird es nicht anders aussehen.

Corona-Impfstoff: Es ist höchste Zeit, Lösungen zu finden

Ende Oktober läuft die Haltbarkeit ab. Zwischen Erst- und Zweitimpfung müssen mindestens vier Wochen liegen. Es ist allerhöchste Zeit, Lösungen zu finden. Die Haftungsfrage ist durchaus relevant. Doch darf es nicht daran scheitern. Aus Gründen der Menschlichkeit, aber auch, weil die Pandemie eine globale ist. Sie ist erst besiegt, wenn das Virus weltweit unter Kontrolle ist. (Jutta Rippegather)

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