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Ab Februar gibt es wieder Wechselunterricht in Hessen.
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Ab Februar gibt es wieder Wechselunterricht in Hessen.

Kommentar

Hurra, die Schule öffnet

  • Pitt v. Bebenburg
    vonPitt v. Bebenburg
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Nun gibt es auch in Hessen eine Aussicht für Schülerinnen und Schüler. Dafür musste Kultusminister Lorz über seinen Schatten springen. Ein Kommentar.

Es geht zurück in die Schule: Jetzt wissen Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte ein bisschen besser, wie es nach dem Lockdown weitergeht.

Wie sehnsüchtig die Beteiligten auf diese Perspektive warten, zeigt ein Blick in Länder, in denen Wahlkampf herrscht. In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben sich die Regierungen entschlossen, Kinder schon Anfang Februar in die Schulen zu holen. Dort weiß man, worauf die Menschen hoffen. In Abwandlung eines alten Pennälerfilms: Hurra, die Schule öffnet!

Nun gibt es auch in Hessen eine Aussicht für mehrere Monate. Dafür musste Kultusminister Lorz (CDU) über seinen Schatten springen und das tun, was ihm SPD und GEW seit Monaten eindringlich raten: eine landesweite Regelung zum Wechselunterricht akzeptieren. Endlich folgt er diesem Rat.

Dann werden Lehrkräfte die Kinder und Jugendlichen regelmäßig sehen. Diese Perspektive ist ungeheuer wichtig. Sie weckt die Freude der Kinder, bald wieder Mitschülerinnen und Mitschüler zu treffen. Und sie macht Hoffnung, dass jene nicht vergessen werden, die durch Fernunterricht abgehängt werden könnten.

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