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Bildung

„Hessens Schulen brauchen mehr Schutz“

  • Peter Hanack
    vonPeter Hanack
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Lehrergewerkschaft GEW fordert Lüfter, Tests und kostenlose Masken für alle. Sorge bereiten die mutierten Covid-19-Erreger.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zeigt sich besorgt, dass sich die mutierten Covid-19-Erreger aus England, Brasilien und Südafrika auch in hessischen Schulen verbreiten könnten. Die Lehrergewerkschaft fordert deshalb besondere Anstrengungen beim Gesundheitsschutz.

„Die Schulträger müssen schnellstmöglich genügend Luftfilter und Lüftungsanlagen anschaffen“, forderte die hessische GEW-Landesvorsitzende Birgit Koch am Mittwoch in Frankfurt. Gebraucht würden außerdem Messgeräte, um die Konzentration von Kohlendioxid in den Klassenräumen zu messen. Das soll helfen, den richtigen Zeitpunkt und die nötige Dauer des regelmäßigen Lüftens zu erkennen.

„Außerdem müssen flächendeckend und kostenfrei FFP2-Masken für Schülerinnen und Schüler zur Verfügung gestellt werden“, sagte Koch. Auch kostenlose Corona-Schnelltests sollten wöchentlich angeboten werden.

Es sei nicht mehr zu bestreiten, dass es in Schulen zu vermehrten Ansteckungen mit dem Coronavirus komme, wenn die einschlägigen Schutzvorkehrungen wie die Abstandsregeln nicht beachtet würden, argumentiert die GEW-Vorsitzende. Gerade in den Grundschulen nehme die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die den Präsenzunterricht besuchten, von Woche zu Woche zu.

Die Schutzvorrichtunen müssten dringend umgesetzt werden, auch weil künftig flächendeckend der Wechselunterricht eingeführt werde.

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