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Jugendring

Hessens Jugend will mitmischen

  • Jutta Rippegather
    VonJutta Rippegather
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Der regelmäßige Dialog mit der Politik ist erwünscht. Dazu hat der Jugendring ein Konzept erarbeitet.

Mehr Jugendbeteiligung ist das zentrale Ziel des Hessischen Jugendrings. „Das stärkt die demokratische Haltung und gesellschaftliche Teilhabe der jungen Generation und fördert damit eine lebendige Demokratie der Zukunft“, sagte Vorstandsmitglied Eltje Reiners nach dem dritten Fachgespräch zum Thema.

Das dabei entwickelte Konzept benennt zentrale Handlungsempfehlungen. Dazu gehört die Einrichtung eines Jugendrats Hessen, ein regelmäßiger Landesjugendkongress für den Dialog mit der Landespolitik, ein Jugendportal als Beteiligungsplattform und Informationsbörse sowie eine Fachstelle, die Initiativen koordiniert, vernetzt und fachlich begleitet. Adressat des Konzepts ist die Landesregierung.

„Wirksame Jugendbeteiligung bedeutet, jungen Menschen Verantwortung zu übertragen und sie als Mitglieder unserer Gesellschaft sowie ihre Interessen, Anliegen und Bedürfnisse ernst zu nehmen“, sagte Reiners. Jugendliche Interessen müsste von der aktuellen Politik stärkere Berücksichtigung finden. Das Konzept stelle einen „breiten fachlichen Konsens“ dar, berücksichtige viele Perspektiven.

Beteiligt waren unter anderem die Landesschüler:innenvertretung, die Hessische Union zur Stärkung der Kinder- und Jugendinteressen, der Hessische Städtetag und Landkreistag, die Landesarbeitsgemeinschaft und die Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft.

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