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Im Lockdown ist selbst auf der Zeil in Frankfurt nur sehr wenig los. Foto: Rolf Oeser
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Im Lockdown ist selbst auf der Zeil in Frankfurt nur sehr wenig los.

Lockdown

Hessen: Wirtschaft fordert Öffnungen

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
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Handel und Gastronomie in Hessen dringen vehement auf Lockerungen der Corona-Beschränkungen. Sie fordern eine schrittweise Wiedereröffnung ab Mitte Februar.

Der Hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK), der Handelsverband Hessen und der Hotel- und Gastronomieverband Dehoga fordern in einer gemeinsamen Erklärung, dass die derzeit wegen der Pandemie geschlossenen Betriebe ab Mitte Februar schrittweise wieder öffnen dürfen.

Hessens Betriebe brauchten Perspektive, sagt HIHK-Präsident Eberhard Flammer. „Wir können nicht warten, bis das Infektionsgeschehen nahe null ist.“ Denn dann existierten viele Unternehmen nicht mehr. Die hessische Wirtschaft unterstütze das Ziel, das Infektionsgeschehen so weit wie möglich zu senken. Mit Schnelltests, medizinischen Masken und der Erfassung von Kontaktdaten könne das Risiko, sich in Läden oder Lokalen zu infizieren, aber signifikant gesenkt werden.

Termine fürs Shoppen?

Der Präsident des Handelsverbands Hessen, Jochen Ruths, schlägt vor, für den Anfang mit Zugangsbeschränkungen und Terminen zu arbeiten. Unbedingt brauche es nun aber das Signal einer schrittweisen Öffnung. Schließlich wachse die Verzweiflung der Händlerinnen und Händler in Hessen mit jedem Tag.

Das Gastgewerbe habe bereits bewiesen, dass es Schutzkonzepte innerhalb kurzer Zeit professionell umsetzen könne, sagt Dehoga-Präsident Gerald Kink. So sei der Anteil der zurückverfolgbaren Infektionsraten über Monate unter zwei Prozent geblieben. Viele Betriebe hätten inzwischen zudem in neue Belüftungssysteme und Luftfilter investiert oder arbeiteten mit CO2-Ampeln, sagt Kink.

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