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ÖPNV

Hessen: RMV erhöht wieder die Preise

  • Jutta Rippegather
    vonJutta Rippegather
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Die Fahrpreise im RMV steigen erneut. Die 365-Euro-Tickets für Schüler und Senioren sind aber nicht betroffen

Die Fahrpreise beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) steigen zum 1. Januar 2022 um durchschnittlich 1,5 Prozent. Laut Aufsichtsratsbeschluss vom Mittwoch bleiben die Preise für die Einzelfahrten in Frankfurt jedoch stabil bei 2,75 Euro. Das Seniorenticket und das Schülerticket kosten weiterhin 365 Euro, das Hessenticket bleibt beim Preis von 36 Euro.

„Die berechtigten Gehaltszuwächse des Fahrpersonals und steigende Energiekosten sorgen für deutlich höhere Aufwendungen“, begründete Geschäftsführer Knut Ringat die Preiserhöhungen.

Das Corona-Jahr brachte dem RMV erhebliche Einbrüche. Die Zahl der Fahrgäste sank auf 524 Millionen. 2019 waren es noch 808 Millionen Fahrgäste. Gut entwickelte sich die Pünktlichkeit bei den S-Bahnen. Den Angaben zufolge lag sie 2,4 Prozentpunkte über dem Vorjahr. Die Anzahl an RMV-Jobticket-Verträgen stieg von 320 auf 397. Auch jenseits dessen seien fast alle Stammkundinnen und -kunden dem RMV treu geblieben, heißt es im Rückblick. Mehr als 60 Prozent der Einnahmerückgänge seien auf Gelegenheitsfahrten zurückzuführen, da die Anlässe entfielen.

Neu im Corona-Jahr: die Auslastungsprognose, die über die voraussichtliche Nachfrage der jeweiligen Verbindung informiert. Außerdem wurde mit dem RMV-Prepaid-Rabatt das erste rein digitale Tarifprodukt eingeführt. Seit der Einführung Ende August haben rund 12 000 Fahrgäste das Angebot genutzt und dabei rund eine Million Euro Guthaben eingezahlt. jur

www.rmv.de

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