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Kaweh Mansoori aus Frankfurt ist erneut zum Vorsitzenden der SPD in Südhessen gewählt worden.
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Kaweh Mansoori aus Frankfurt ist erneut zum Vorsitzenden der SPD in Südhessen gewählt worden.

Parteitag

Hessen: Kaweh Mansoori bleibt südhessischer SPD-Chef

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
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Der Vorsitzende des SPD-Bezirks Hessen-Süd ist in seinem Amt bestätigt worden. Beim Parteitag in Frankfurt warb Kaweh Mansoori für einen Investitionskurs und einen starken Staat.

Kaweh Mansoori aus Frankfurt ist erneut zum Vorsitzenden der SPD im Bezirk Hessen-Süd gewählt worden. Auch sonst setzten die 250 Delegierten, die wegen der Corona-Krise im Frankfurter FSV-Stadion tagten, auf Kontinuität. Als Mansooris Stellvertreterinnen werden wie bisher die Wetzlarer Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt und die Landtagsabgeordnete Heike Hofmann aus Weiterstadt fungieren. Patrick Koch, Bürgermeister von Pfungstadt, kümmert sich weiterhin um die Finanzen.

Neu im 19-köpfigen Vorstand sind Felix Döring aus Gießen, Katharina Euler aus Wiesbaden, Andrea Gerlach aus Heusenstamm, Lino Leudesdorff und Arijana Neumann aus Frankfurt und Natalie Pawlik aus Bad Nauheim.

Die Krise habe gezeigt, wie zentral es sei, in Zeiten einbrechender Konjunktur und Steuereinnahmen in den Erhalt von Arbeitsplätzen, den Zusammenhalt der Gesellschaft und die Teilhabe von Menschen zu investieren, sagte Mansoori am Samstag in seiner Parteitagsrede. Finanzminister und Kanzlerkandidat Olaf Scholz und die SPD stünden für einen starken Staat, „auf den sich die Menschen verlassen können“.

SPD-Bezirkschef sieht Wandel in der Arbeitswelt als größte Herausforderung

Als größte Herausforderung der kommenden Jahre und Jahrzehnte nannte es Mansoori, der im Herbst in den Bundestag einziehen will, den Wandel in der Arbeitswelt sozial zu gestalten. Etwa in den Bereichen Luftverkehr, Automobil, Chemie und Dienstleistungen, die in Südhessen stark vertreten sind. Alle vier Branchen seien im Umbruch, sagte Mansoori. Das spürten die Beschäftigten bei Continental, Lufthansa, Fraport oder Opel seit Jahren. Und Corona habe viele Veränderungen noch beschleunigt. Nun gehe es um Zehntausende von Arbeitsplätzen. Schon deshalb dürfe es keinen Zweifel geben, wo die SPD stehe. „Ob vor den Werkstoren oder im Parlament: Wir stehen an der Seite der Beschäftigten.“

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