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Viele Bäder in Hessen müssen modernisiert werden. Das Foto zeigt das Panoramabad in Frankfurt-Bornheim.
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Viele Bäder in Hessen müssen modernisiert werden. Das Foto zeigt das Panoramabad in Frankfurt-Bornheim.

Freizeitsport

Hessen gibt Geld für moderne Schwimmbäder

  • Peter Hanack
    VonPeter Hanack
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Die hessische Landesregierung fördert die Sanierung von Hallen- und Freibädern bis zum Jahr 2023 mit insgesamt 50 Millionen Euro. Ziel ist es auch, den Energieverbrauch zu senken.

Mit seinem Programm Swim hat Hessen im Laufe der vergangenen Monate landesweit 32-mal die Modernisierung von Frei- und Hallenbädern finanziell unterstützt. Das hat der Hessische Innen- und Sportminister Peter Beuth (CDU) mitgeteilt.

Insgesamt seien dafür fünf Millionen Euro bezahlt worden. „Mit Swim erleichtern wir es Kommunen und Vereinen, sich für eine Modernisierungsmaßnahme zu entscheiden und so Bäder flächendeckend zu erhalten“, sagte Beuth in Wiesbaden. Das sei gerade in Pandemiezeiten ein wichtiges Zeichen.

Im Rahmen des Programms stehen von 2019 bis 2023 insgesamt 50 Millionen Euro für Sanierungen und Modernisierungen im Landeshaushalt zur Verfügung. Jährlich fließen davon rund zehn Millionen Euro.

Bewerben können sich hessische Landkreise, Städte, Gemeinden und deren öffentlich-rechtliche Unternehmen sowie Zweckverbände. Darüber hinaus sind gemeinnützige Sportverbände und -vereine sowie Fördervereine und andere gemeinnützige Institutionen antragsberechtigt.

Förderziel ist es, „zukunftsfähige und wirtschaftlich sinnvolle Sportstätten“ zu fördern. Laut Ministerium wird dabei besonders darauf geachtet, dass Betriebskosten und Energieverbrauch reduziert werden. Wichtiges Kriterium für eine finanzielle Förderung ist außerdem, dass die Bäder Schulschwimmen oder auch Schwimmkurse anbieten. Wenn ein kommunaler Sportstättenentwicklungsplan vorliegt, wird dies ebenfalls bei der Prüfung einer Förderung berücksichtigt.

Die Landesregierung hatte in den Jahren 2007 bis 2012 im Rahmen des Hallenbad-Investitionsprogramms (Hai) bereits insgesamt 105 Hallenbäder mit Landesmitteln in Höhe von insgesamt rund 45 Millionen Euro bezuschusst.

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